Voller Liebe

Als ich Ole vor einer Stunde ins Bett gebracht habe, leuchtete ├╝ber uns der Sternenhimmel, leise spielte sein Lieblingsschlaflied und er stillte ruhig und entspannt an meiner Brust. (Obwohl er gerade immernoch mit seiner ersten Erk├Ąltung und seinen Z├Ąhnchen k├Ąmpft… der Arme ist ganz heiser.)

Und in diesem Moment gab es nur Liebe in mir. Und wieder heilte ein St├╝ck in meinem Herzen. ­čĺľ

Ich bin dankbar f├╝r diese Augenblicke und dankbar f├╝r unser wunderbares, tolles, lustiges, aufgewecktes Baby.

An alle die da drau├čen noch k├Ąmpfen: ES LOHNT SICH! Jede M├╝he. Jede Tr├Ąne. Jede Spritze. Es lohnt sich. ­čĺĽ

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5 Gedanken zu “Voller Liebe

  1. Hallo,

    ich bin bisher immer nur stiller Leser und bei uns gab es nie Schwierigkeiten mit der Zeugung eines Babys an sich, allerdings immer schwierige Schwangerschaften. Ich erwarte im
    November mein drittes Kind und wieder einmal liege ich Wochen zu fr├╝h in der Uniklinik und k├Ąmpfe mit Wehenhemmer und Lungenreife um weitere Tage und Wochen, damit der kleine Wicht die besten M├Âglichkeiten dieses Welt erh├Ąlt. Und auch wenn ich schon wei├č f├╝r was sich das alles lohnt (meine tollen T├Âchter!), so ist es doch extrem Kr├Ąftezehrend und es gibt immer wieder dunkle Stunden, in denen man ersch├Âpft und schon weit ├╝ber seinen Grenzen ist.
    Danke f├╝r den Text. Ich lese ihn jetzt nochmal und mobilisiere weitere Kr├Ąfte und bitte meinen K├Ârper und das Baby noch etwas durchzuhalten.
    Danke!
    Jenni

    Gef├Ąllt 1 Person

    • Liebe Jenny,

      danke f├╝r die lieben Worte. Sch├Ân, dass der Beitrag dich an all die lohnenswerten Sachen erinnert und deinen Mut weckt.
      Ich hoffe euer Baby macht es sich noch lange bequem in deinem Bauch und w├╝nsche dir alles Gute! ­čśś

      Gef├Ąllt mir

  2. Nur hat man es manchmal nicht selbst in der Hand, dann ist jede M├╝he, jeder Kilometer, jede Spritze nicht genug und der Kampf wird nicht belohnt.
    Und auch ein zweites Kind kann mein Herz nicht wieder vollst├Ąndig heilen, daf├╝r ist es zu viel zerbrochen.

    Gef├Ąllt 1 Person

    • Du hast nat├╝rlich recht, es gibt leider auch sehr sehr schwere Schicksale und Wunden, die nicht einfach heilen k├Ânnen. Und nat├╝rlich muss man auch seine pers├Ânlichen Grenzen im Blick behalten und darf sie nicht ├╝berschreiten. Ich selbst war sehr knapp an meinen Grenzen und war damals froh ├╝ber einen ├Ąhnlichen Post einer Mama, um nochmal Kr├Ąfte zu mobilisieren. Aber ich wusste auch, dass der letzte Versuch mir viel abverlangt.
      Lg

      Gef├Ąllt mir

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